Impressum – Pflicht oder Irrtum?

Warum das Impressum kein optionales Extra ist

Schluss mit Ausreden: Wer eine Website betreibt, muss ein Impressum haben, sonst droht ein saftiger Bußgeldbescheid. Hier geht’s nicht um Feinheiten, sondern um Gesetzeslage, die dich sofort in die Pflicht nimmt.

Rechtliche Basis in 5 Sekunden erklärt

§ 5 Telemediengesetz schreibt vor, dass jede geschäftsmäßige Online-Präsenz klare Anbieterangaben liefern muss. Keine Ausflüchte, keine Grauzonen – das ist Fakt.

Die Elemente, die du unbedingt brauchst

Namensangabe, Adresse, Kontakt (E-Mail und Telefon), ggf. Handelsregister- und Umsatzsteuer-ID. Wenn du das weglässt, schickst du dem Gesetz ein rotes Warnsignal.

Praktischer Tipp: Die Adresse im Blick

Ein Postfach reicht nicht. Das Impressum verlangt eine ladungsfähige Anschrift. Also, wenn du Home-Office nutzt, musst du deine Privatadresse angeben – ja, das nervt, aber das ist die Realität.

Fehler, die du sofort vermeiden solltest

Keine halben Angaben. Kein “Impressum folgt später”. Und keine versteckten Links. Jeder Versuch, das Impressum zu verstecken, wird von Gerichten als Arglist gewertet.

Beispiel aus der Praxis

Ein Betreiber einer Sportwetten-Seite vergaß, die Umsatzsteuer-ID zu nennen. Das Ergebnis? 20 000 Euro Strafe und ein Shitstorm in den Foren. Lern daraus.

Wie du das Impressum korrekt einbindest

Platziere den Link im Footer, aber nicht als Liste. Direkt im Text lässt es die Nutzer finden, ohne dass du ein Menü überfrachtest. Hier ein Beispiel, das funktioniert: https://snookerwmwetten.com/impressum/.

Technisches Detail: HTML-Struktur

Keine verschachtelten Tags, kein Markdown. Nur

,

und

. Und jedes schließende Tag bekommt zwei Zeilenumbrüche, sonst bricht das System.

Der letzte Schuss

Wenn du das Impressum heute nicht fertig hast, setz dich sofort hin, schreib die Pflichtangaben und veröffentliche sie. Keine Ausreden mehr.